Die drei Tools im Kurzporträt
Der Bildkomprimierer verkleinert die Dateigröße per Qualitätsregler – bei PNG, JPG und WebP. Er ist die Antwort auf zu große E-Mail-Anhänge und langsame Webseiten. Der Bildkonverter wandelt zwischen PNG, JPG und WebP (Eingabe auch GIF, nur das erste Bild zählt) – für Kompatibilität und moderne Formate.
Der Bildgrößenänderer ändert die Abmessungen – per Prozent (5–200 %) oder Pixel, mit optionaler Seitenverhältnis-Sperre und Formatwahl. Er ist die Antwort auf „zu groß für die Webseite“ im Sinne von Pixeln, nicht Bytes. Alle drei: bis zu 20 Bilder, automatische Verarbeitung, Live-Neuberechnung.
Typische Aufgaben und Zuordnung
E-Mail-Anhang zu groß? Komprimieren – der Qualitätsregler findet den Sweet Spot zwischen Größe und Schärfe. Bild vom iPhone (HEIC-ähnliche Probleme) oder Screenshot als PNG fürs Web? Konvertieren – WebP spart oft die Hälfte. Vorschaubilder für den Shop in einheitlicher Größe? Skalieren – Prozent-Modus für Serien, Pixel-Modus für exakte Vorgaben.
Oft ist die Kombination der Königsweg: erst skalieren, dann komprimieren – so wird aus dem 5-MB-Foto das 80-KB-Webbild. Die richtige Reihenfolge: Abmessungen zuerst, dann Dateigröße, Formatwechsel je nach Bedarf dazwischen. So holen Sie aus jedem Bild das Maximum heraus.
Stapelverarbeitung und Downloads
Alle drei Tools denken in Stapeln: bis zu 20 Bilder auf einmal auswählen – die Verarbeitung startet automatisch, jede Optionsänderung rechnet alle Karten sofort neu. Die Karten zeigen pro Bild Originalgröße, neue Größe und Ersparnis in Prozent – volle Transparenz vor dem Download.
Herunterladen können Sie einzeln pro Karte oder alle auf einmal als ZIP. Entfernen Sie misslungene Bilder per Klick aus dem Stapel, ohne den Rest zu stören. So verarbeiten Sie ganze Bildserien in Minuten statt in Stunden – direkt im Browser, ohne Upload.
Unsere Empfehlung
Für Webseiten: Skalieren auf Zielgröße, dann als WebP konvertieren und komprimieren – die schlankeste Kombination. Für E-Mails: Komprimieren auf mittlere Qualität genügt meist, das Format darf bleiben. Für Archive: Originale behalten, nur Kopien verarbeiten – so bleibt die volle Qualität erhalten.
Faustregel: Was an Pixeln zu viel ist, skalieren Sie weg; was an Bytes zu viel ist, komprimieren Sie weg; was das falsche Format hat, konvertieren Sie. Mit dieser einfachen Logik finden Sie für jedes Bild den richtigen Weg – und die richtige Reihenfolge gleich dazu.
Häufige Fragen
Welches Bild-Tool brauche ich?
Komprimieren für kleinere Dateien, Konvertieren für andere Formate, Skalieren für andere Abmessungen. Oft kombiniert.
Geht das auch im Stapel?
Ja, alle drei verarbeiten bis zu 20 Bilder gleichzeitig – Auswahl genügt, der Rest läuft automatisch.
In welcher Reihenfolge wende ich die Tools an?
Erst skalieren, dann konvertieren, dann komprimieren – so holen Sie aus jedem Bild das Maximum heraus.
Verliere ich Qualität bei der Verarbeitung?
Skalieren und Komprimieren reduzieren naturgemäß Daten. Arbeiten Sie auf Kopien, damit die Originale erhalten bleiben.