Wann sich Umwandeln lohnt
Die häufigsten Gründe für eine Konvertierung: Ein PNG-Foto ist mehrere Megabyte groß und soll als WebP auf die Webseite – die Datei schrumpft auf einen Bruchteil. Ein JPG soll Transparenz bekommen – das geht nur über PNG oder WebP. Oder ein WebP lässt sich in einem alten Programm nicht öffnen – zurück nach JPG schafft Abhilfe.
Wichtig zu verstehen: Umwandeln ändert das Dateiformat, nicht den Bildinhalt. Aus einem unscharfen JPG wird durch Konvertierung nach PNG kein scharfes Bild – die Qualität bleibt, wie sie war. Was sich ändert: Dateigröße, Transparenzfähigkeit und Kompatibilität. Genau dafür ist das Tool da.
So funktioniert das Tool Schritt für Schritt
Wählen Sie Ihre Bilder aus – bis zu 20 Dateien auf einmal, die Formate dürfen gemischt sein: PNG, JPG, WebP und GIF (hier wird der erste Frame übernommen). Die Umwandlung startet automatisch nach der Auswahl; ein Start-Button existiert nicht. Jedes Bild erscheint als eigene Karte mit Originalgröße, neuer Größe und Ersparnis in Prozent.
Stellen Sie oben das gewünschte Ausgabeformat ein – PNG, JPG oder WebP – und bei Bedarf die Qualität über den Regler. Jede Änderung rechnet das Tool automatisch für alle Bilder neu. Ein Klick lädt ein einzelnes Bild herunter, ein weiterer alle Ergebnisse gesammelt als ZIP-Datei.
Das richtige Zielformat wählen
Für Webseiten ist WebP fast immer die beste Wahl: Es komprimiert Fotos kleiner als JPG und beherrscht Transparenz wie PNG. Wählen Sie JPG, wenn die Bilder auf sehr alten Geräten oder in spezieller Software laufen müssen, die WebP nicht kennt. PNG nehmen Sie für Grafiken mit Text, Logos und überall dort, wo jeder Pixel exakt erhalten bleiben soll.
Beachten Sie die Einbahnstraßen: Von JPG nach PNG wird die Datei größer, ohne besser zu werden – sinnvoll nur, wenn Sie danach Transparenz einfügen oder weiterbearbeiten wollen. Von GIF nach JPG oder WebP geht nur der erste Frame mit; Animationen überleben die Konvertierung nicht.
Ergebnisse prüfen und herunterladen
Kontrollieren Sie die Ergebniskarten: Die Prozentanzeige verrät, wie effizient die Umwandlung war – ein PNG-Foto nach WebP sollte deutlich schrumpfen. Öffnen Sie bei wichtigen Bildern das Ergebnis und prüfen Sie Transparenz, Farben und Schärfe. Fällt etwas auf, wiederholen Sie die Konvertierung einzeln mit angepassten Einstellungen.
Laden Sie einzelne Bilder per Klick herunter oder den ganzen Stapel als ZIP. Ersetzen Sie danach die alten Dateien an ihrem Bestimmungsort – etwa auf der Webseite – und testen Sie die Darstellung im Browser. Die Originale bewahren Sie auf, falls Sie später ein anderes Zielformat brauchen.
Schritte
- Bildkonverter auf cubtools.com öffnen – keine Anmeldung nötig.
- Bis zu 20 Bilder auswählen (PNG, JPG, WebP, GIF); die Umwandlung startet automatisch.
- Zielformat wählen: WebP fürs Web, JPG für maximale Kompatibilität, PNG für Grafiken mit Text.
- Bei Bedarf Qualität per Regler anpassen und automatische Neuberechnung abwarten.
- Ergebniskarten prüfen: neue Dateigröße, Ersparnis und – bei wichtigen Bildern – das Bild selbst.
- Einzelne Bilder herunterladen oder alle Ergebnisse gesammelt als ZIP-Datei holen.
Häufige Fragen
Welche Formate kann ich umwandeln?
Eingabe: PNG, JPG, WebP und GIF (nur der erste Frame). Ausgabe: PNG, JPG oder WebP – frei wählbar pro Durchgang.
Bleibt die Qualität beim Umwandeln erhalten?
Der Bildinhalt bleibt, wie er war – besser wird nichts. Bei JPG und WebP steuert der Qualitätsregler, wie stark komprimiert wird; PNG ist verlustfrei.
Was passiert mit animierten GIFs?
Es wird nur der erste Frame übernommen und als Standbild konvertiert. Die Animation geht verloren.
Werden meine Bilder hochgeladen?
Nein. Die Umwandlung läuft vollständig in Ihrem Browser – Ihre Bilder verlassen Ihr Gerät nicht.